Süßigkeiten

Fruchtglasur

Diese Fruchtglasur, wie sie die Pâtissiers benutzen, dient nicht nur der Optik sondern auch dem Schutz  und der Haltbarmachung eines Fruchtbelags.

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Fruchtglasur (C. Felder)

  • 3 Blätter weiße Gelatine
  • 75 ml Mineralwasser
  • 100 g Zucker
  • Dünne Schale einer halben Zitrone oder Orange
  • 1/4 Vanilleschote

Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Wasser und Zucker in einen Kochtopf geben und die Vanille und Zitronenschale hinzufügen. Alles zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen und dann die gut ausgedrückte Gelatine in der warmen Flüssigkeit auflösen. Durch ein feines Sieb gießen.  Noch warm mit einem Pinsel auf den vorbereiteten Fruchtbelag streichen.
Kocht eine Rezeptmenge und, nachdem z. B. die Heidelbeertarte fertig glasiert wurde und bewahrt  die restliche Glasur in einem sauberen Marmeladenglas einige Tage im Kühlschrank auf. Durch Erhitzen kann man sie später immer wieder verflüssigen und weiteren Backwerken Glanz verleihen.

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7 Kommentare

  • Antworten
    Birgit Helm
    21. April 2017 at 10:29

    Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure ?

  • Antworten
    Tamara
    20. Oktober 2017 at 10:53

    Hallo!
    Könnte man diese Glasur auch evtl. einfärben?
    Lg Tamara

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      20. Oktober 2017 at 10:57

      Das könnte man durchaus, Tamara. Denkbar wäre auch Fruchtsaft zu verwenden. Es ist aber keine Mirror glaze!
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Erdbeertarte mit Pistazien, Tonka & Zitronenfrischkäsecreme - MaLu's Köstlichkeiten
    12. Juni 2018 at 6:51

    […] beginnend kreisförmig auf der Tarte verteilen. Auf Wunsch können die Erdbeeren noch mit etwas Fruchtglasur oder hellem Tortenguss bestrichen werden. Dann glänzt die Oberfläche schön und die Erdbeeren […]

  • Antworten
    Steffi
    28. November 2018 at 22:20

    Hallo Maren,
    Ich habe die Fruchtglasur in Verbindung mit den Heidelberg Joghurt Törtchen ausprobiert.
    Das Törtchen ließ sich gefroren super aus der Silikonform lösen und war makellos, aber eben stumpf…nicht glänzend.
    Nach Auftragen der warmen Glasur auf dem gefrorenen Törtchen, sind Schlieren auf dem Törtchen entstanden und der Pinsel hat ebenfalls seine Spuren hinterlassen.
    War die Glasur zu warm oder was ist hier schiefgelaufen?
    Vielen Dank im Voraus

    Gruss
    Steffi

    • Antworten
      MaLu
      28. November 2018 at 22:48

      Liebe Steffi,
      Ich denke auch, dass die Glasur zu warm war. Wahrscheinlich hat diese dann die Cremeschicht abgelöst.
      Ich habe jetzt, einige Jahre später, eine Glasur entwickelt, die über die gefrorenen Törtchen gegossen wird und meiner Meinung nach noch schöner glänzt. Schau mal hier: https://maluskoestlichkeiten.de/2018/07/29/himbeertorte-mit-polka-dots/

      Liebe Grüße Maren

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