Torte

Beschwipste Schokoladentorte mit Dekorbiskuit

Nachdem in der vergangenen Woche schon wieder ein Herbststurm durchs Land gerast ist, wird es höchste Zeit den Sommer (der keiner war)  hinter uns zu lassen und es uns gemütlich zu machen. Während im Sommer Beeren und Früchte beim Backen den Vorrang hatten, ist nun Schokolade am Zug. Viiiieel Schokolade … mit einem klitzekleinen Schüsschen Hochprozentigem 😉 .
Schokoladen-Whisky Torte mit DekorbiskuitDoch keine Angst! Wer keinen Alkohol mag oder wo Kinder mitessen, lässt man ihn einfach weg. Denn diese Torte lässt sich problemlos auch ohne Alkohol zubereiten. Sie schmeckt trotzdem fabelhaft – versprochen!

Schokoladen-Whisky Torte mit DekorbiskuitSchokoladen-Whisky Torte mit Dekorbiskuit

Ähnlich wie bei meinen Kirsch-Bananen Törtchen habe ich der Schokoladentorte ein feines Streifenkleid verpasst. Was mir gleich eine Rüge meines Mannes einbrachte, der beim besten Willen nicht verstand, wieso ich die Streifen nicht, wie bei den Kirschtörtchen, schräg gemacht habe!? Das wäre doch viel schicker und interessanter. Hm, was meint ihr? Ich finde die geraden Streifen mindestens genauso hübsch … und hey, Längsstreifen machen doch schlank!  Bei so viel Schoki ein schlagendes Argument, oder? 😀 😉Schokoladen-Whisky Torte mit DekorbiskuitBeschwipste Schokoladentorte mit DekorbiskuitDoch widmen wir uns jetzt den inneren Werten dieser Torte. Dekorbiskuit und Mousse au chocolat – das ist schon mal klar und sichtbar. Innen verbirgt sich eine herrliche Vanille Mousse mit einen schönen Schwips aus Whisky. Ich verabscheue eigentlich Hochprozentiges wie Rum oder Whisky. Doch eine feine Mousse damit zu aromatisieren, das habe ich gelernt, ist eine fabelhafte Sache. Wer es etwas milder mag, könnte beispielsweise Whiskysahnelikör verwenden, den ich auch zum Tränken der Böden empfehle.Schokoladen-Whisky Torte mit Dekorbiskuit

Besonders gefiel mir, dass die Streifen des Biskuits auch im Querschnitt eine tollen Look abgaben. Und das Beste – diesmal braucht ihr zwischendurch nichts einzufrieren 😀 !Schokoladen-Whisky Torte mit Dekorbiskuit

Beschwipste Schokoladentorte

Zutaten für eine Torte mit 18 cm Ø

Braune Dekormasse

  • 60 g geschmolzene Butter
  • 60 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß Gr. M
  • 40 g Mehl
  • 10 g dunkler Backkakao

Butter und Puderzucker gut verrühren. Das (ungeschlagene) Eiweiß hinzufügen und ebenfalls unterrühren. Das mit dem Kakao vermischte und gesiebte Mehl nach und nach unterrühren. Den Teig mit einer großen Palette oder einer Teigkarte  ca. 2 mm gleichmäßig dünn auf eine 30×40 cm Silikonmatte* streichen. Mit einem Zahnspachtel* (gibt’s auch günstig im Baumarkt)  senkrecht durch die braune Masse streichen, so dass ein Streifenmuster entsteht. Die Silikonmatte/ das Backpapier auf einer Platte liegend für mindestens ½ Stunde in den Gefrierschrank legen, damit das Muster später nicht durch den Biskuitteig verschmiert. In der Zwischenzeit den Biskuit zubereiten.

Biskuit

  • 3 Eiweiß Gr.L
  • 40 g Zucker
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 40 g Puderzucker
  • 1 ganzes Ei Gr. L
  • 2 Eigelb Gr. L
  • 70 g Mehl
  • 20 g flüssige Butter

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und beiseite stellen. Das Eiweiß und den Zucker steif schlagen und kurz zur Seite stellen. Gemahlene Mandeln, Puderzucker, das Ei und die Eigelbe in einer Schüssel mit dem Mixgerät sehr hell und schaumig schlagen. Danach ein Drittel des Eischnees unterheben. Sind die Massen angeglichen, den restlichen Eischnee dazugeben und das Mehl darüber sieben. Alles vorsichtig, aber sorgfältig unterheben. Zwischendurch 1-2 El. des Teiges zu der geschmolzenen Butter geben und verrühren. Diese Masse dann zum Teig geben und einarbeiten. Die Silikonmatte mit der gefrorenen Strukturmasse aus dem Eisschrank holen, auf ein Backblech legen und den Biskuitteig mit einer Palette oder Teigkarte zügig und gleichmäßig dick darauf verstreichen. Im heißen Backofen ca. 10-15 Minuten backen. Anschließend auf ein Backpapier stürzen und die Folie abziehen. Den Teig leicht abkühlen lassen und dann zwei Streifen von 5 cm Breite schneiden (das gelingt gut mit einem langen Lineal und einem (Pizza)Rollschneider) und zwei Kreise mit ca. 16 cm Durchmesser ausstechen/schneiden.

  • etwas Whisky Sahnelikör zum Tränken

Den Rand eines Tortenrings oder einer Springform mit 18 cm Ø mit Tortenrandfolie* auslegen. Die Biskuitstreifen (Streifenmuster natürlich nach außen gerichtet 😉 ) so einpassen, dass die schmalen Seiten  fest Stoß an Stoß liegen, damit später keine Flüssigkeit herausdringt. Einen Biskuitkreis mit Streifen nach oben in die Form legen. (Ich streue vorher einen Teelöffel gemahlene Mandeln auf den Boden der Form, dann klebt der Biskuit nicht so an). Ränder und Boden mit etwas Whisky Sahnelikör bestreichen.

Vanille-Whisky Mousse

  • 2 Blätter Gelatine
  • 150 g Vollmilch
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanille bzw. ½ Vanilleschote
  • 2 Eigelb
  • 30 g Zucker
  • 30 ml Whisky, alternativ Whisky Sahnelikör
  • 120 g Schlagsahne

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Milch und Vanille in einem Topf zum Kochen bringen. Die Eigelbe mit dem Zucker cremig schlagen. Die heiße Milch unter stetigem Rühren langsam zur Eimasse gießen (die Vanilleschote zuvor entfernen). Das Ganze nun zurück in den Topf geben und unter ständigem Rühren bei milder Hitze und unter Beobachtung der Temperatur auf 82 bis höchstens 85 Grad bringen. Nicht mehr!! Die Creme dickt jetzt etwas an und kann durch ein Sieb in eine saubere Schüssel gefüllt werden. Die eingeweichte Gelatine in der Creme auflösen und den Whisky unterrühren. Wenn die Creme ca. 35-40  Grad hat, die Sahne cremig schlagen und nach und nach in die Whiskycreme einarbeiten. Diese nun in die vorbereitete Tortenform geben und die zweite Schicht Biskuit, mit den Streifen nach unten gerichtet, auf die Creme legen. Mit etwas Likör bestreichen und die Torte in den Kühlschrank stellen, solange die Mousse au chocolat zubereitet wird.

Mousse au chocolat

  • 80 g Milch
  • 40 g flüssige Sahne
  • 1 Eigelb
  • 20 g Zucker
  • 1½ Blätter Gelatine
  • 130 g dunkle Kuvertüre, geschmolzen
  • 190 g Schlagsahne

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen.Die Kuvertüre über dem Wasserbad oder in der Microwelle vorsichtig schmelzen und bereitstellen. Die Milch mit der flüssigen Sahne in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Das Eigelb mit dem Zucker in einer Schüssel verschlagen und die heiße Sahnemilch dann in dünnem Strahl und unter stetigem Rühren dazu gießen.  Diese Eimilch durch ein Sieb zurück in den Topf gießen. Bei milder Temperatureinstellung, wie bei der Whiskymousse beschrieben, auf 82-85 Grad erhitzen, bis die Masse leicht eindickt. Sofort von der Herdplatte nehmen, die eingeweichte Gelatine darin auflösen und diese Masse in drei Portionen in die geschmolzene Kuvertüre geben und dabei nach jeder Portion glattrühren. Wenn die Schokoladenmasse auf ca. 40 Grad heruntergekühlt ist, die Sahne cremig aufschlagen und sanft unterziehen. Diese Mousse au chocolat in die Torte füllen und für rund  3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Schoko Glanzglasur 

  • 1 Blatt Gelatine
  • 50 g Zucker
  • 40 ml Wasser
  • 7 g (ca. 1 El) dunkler Kakao, gesiebt
  • 30 ml Sahne

Die Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen. Den Zucker mit dem Wasser in einem Topf aufkochen.Dann den Kakao und die Sahne unterrühren. Den Topf vom Herd ziehen und die ausgedrückte Gelatine in der heißen Flüssigkeit auflösen. Die Glasur handwarm abkühlen lassen und dann auf der Oberfläche der Torte verteilen. Die Torte in den Kühlschrank stellen bis die Glasur fest geworden ist. Dann kann die Tortenrandfolie abgezogen und die Schokoladentorte nach Geschmack dekoriert werden. Nach der Video Anleitung von Eveline Wild könnt ihr übrigens auch solch dekorative Schokoladenspiralen, wie ich sie verwendet habe, anfertigen.

Mit Klick auf das Rezeptfoto gelangt ihr zu einer druck- und speicherbaren PDF:

Rezept Beschwipste Schokoladentorte

Schokoladen-Whisky Torte mit Dekorbiskuit

Am selben Tag wie diese Schokoladentorte, habe ich eine Beerentorte im selben Look gebacken. Diese fruchtige Version in rot und gold hatte nämlich ein Engagement als Filmstar in Aussicht. 😉  Einen kleinen, vielversprechenden Einblick habe ich mittlerweile schon von der Agentur bekommen und jetzt freue ich mich schon wie Bolle auf das Endergebnis.Beschwipste Schokoladen Whisky Torte mit Dekorbiskuit

Ihr Lieben, hier regnet es gerade wieder in Strömen. Aber wir lassen uns die Laune nicht verderben, oder? Schließlich gibt es doch Schokoladentorte!! Also auf, auf! An die Rührschüsseln und den Herd angeheizt 😀 !

 

Macht es euch schön!

Eure MaLu ♥♥♥

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Keine Kommentare

  • Antworten
    Jola
    7. Oktober 2017 at 18:42

    Einfach nur TOLL…und die längststreifen sind sehr elegant und edel… man muß sich nicht wiederholen wenn man andere Möglichkeiten hat😍… wann soll ich bloß soo viele schöne Törtchen nachbacken..???😍😘😙 Gruß

  • Antworten
    Marianne
    7. Oktober 2017 at 18:46

    Liebe Maren,

    hast wieder eine Traumtorte gezaubert!!!!! Wunderschöööööön!!!! Und die gerade Streifen gefallen mir sehr gut, ich denke sonst wäre das Gesamtbild zu unruhig, aber wie du sagst, es ist Geschmacksache.
    Wenn ich Zeit hätte, würde ich sie sofort backen, aber leider bin ich beruflich und privat zur Zeit in Stress. Aber auch das wird sich legen, dann werde ich sie sicherlich nachbacken!!!! Wenn du eine Konditorei in meiner Nähe hättest, würde ich jedes Wochenende bei dir sitzen und deine Leckereien genießen….:-)))

    Ich wünsche dir einen schönen, süßen, schokoladigen Abend :-))

    Liebste Grüße,

    Marianne

    P.S. Übrigens, die Tomaten -Tarte war der Hammer!!!!

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      11. Oktober 2017 at 21:34

      Danke, liebste Marianne! ❤️ Bei uns im Labor ist im Moment auch die Hölle los! Und dabei ist nicht mal Grippezeit 😬.
      Aber so eine kleine Backauszeit muss immer mal sein, nicht wahr?
      Sei ganz lieb gegrüßt 😘
      Maren

  • Antworten
    Tring
    7. Oktober 2017 at 19:23

    Nehme ich 🙂 Vor allem hast du auch wunderbar wenig Gelatine dran – mir ist das oft bei anderen Rezepten zu viel des Guten. Wird ausprobiert – natürlich MIT Schwips 🙂
    Liebe Grüße,
    Tring

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      11. Oktober 2017 at 21:35

      Das freut mich sehr, Tring! Ich verspreche dir, der Schwips ist seeehr lecker! 😄
      Liebste Grüße Maren

  • Antworten
    Sabrina
    7. Oktober 2017 at 19:28

    Oh die sieht echt fein aus. Und von Geschmack klingt sie sehr lecker 😋

  • Antworten
    marliesgierls
    7. Oktober 2017 at 19:53

    Liebe Maren, Du hast mich mal wieder sprachlos gemacht.
    Ich habe mir Dein Prachtstück im Großformat angeschaut und war einfach nur hin und weg. Die Längsstreifen finde ich genial,und für diese Creation besonders elegant.
    Nachbacken werde ich das definitiv nicht, aber der Anblick reicht, um mir das Wasser im Mund zusammen laufen zu lassen.
    Wie lange dauert eigentlich die Fertigstellung dieses Wunderwerks?
    Hier regnete es auch den ganzen Tag, ist schon nicht mehr lustig.
    Wünsche aber einen schönen Sonntag, vielleicht sehen wir ja mal die Sonne! Lieben Gruß Marlies

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      11. Oktober 2017 at 21:40

      Hallo liebe Marlies,
      Ich freu mich so, dass du so begeistert bist. Ich weiß ja, dass du sowas nicht backen wirst, aber wenn du trotzdem Freude am Anblick der Torte hast, finde ich das genauso toll.
      Wie lange ich brauche? Hm, zwei bis drei Stunden, würde ich sagen. Ohne Wartezeit. Die weißen Schokospiralen hatte ich vorher schon mal „gebastelt“. 😉
      Liebe Grüße Maren

      • Antworten
        marliesgierls
        11. Oktober 2017 at 22:07

        Das hätte ich auch so geschätzt, aber die vergeht bestimmt wie im Fluge, wenn ich so allein in der Küche werkele ist das für mich wie Meditation, zumindest bis zum Abwasch.
        Gestern hatte ich für ein Gericht nachher die ganze Küche vollstehen, aber sie ist ja jetzt auch deutlich kleiner, reicht aber vollkommen aus.
        Ich kann mich immer an Deinen Fotos zu sehr erfreuen, da steckt so viel Liebe drinnen, das spürt man.
        Lieben Gruß Marlies

        • Antworten
          MaLu's Köstlichkeiten
          11. Oktober 2017 at 22:11

          Ja, stimmt! Deshalb weiß ich auch nie genau wie lange ich gebraucht habe, wenn ich gefragt werde. Wahrscheinlich ist es sogar länger, aber ich empfinde es nicht so. Wie immer, wenn man Spaß an etwas hat. 😊 Der Abwasch hinterher ist allerdings eine andere Sache … gut, dass es zumindest Spülmaschinen gibt. Meine ist hinterher immer komplett voll 😄

  • Antworten
    Mari
    7. Oktober 2017 at 21:24

    Sehr hübsch! Und der Anschnitt sieht ebenfalls klasse aus. Wow.

  • Antworten
    Anna Schillinger
    7. Oktober 2017 at 22:00

    Nicht nur der Geschmack auch t die Idee, diese Perfektion !!! Das ist Fascination .
    Das ist in Worten nicht zu beschreiben .

  • Antworten
    Heidi
    8. Oktober 2017 at 0:21

    Sie sieht wunderschön und edel aus. Mir gefallen die geraden Streifen besonders gut. Zeig uns doch mal wie man die Deko oben auf macht. Im Voraus Danke.
    Liebe Tortengrüße Heidi

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      11. Oktober 2017 at 21:44

      Vielen Dank, liebe Heidi! Inzwischen hast du bestimmt schon das Video angeschaut. Ist gar nicht so schwer, die Spiralen herzustellen 😉.
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Heidi
    8. Oktober 2017 at 0:28

    Habe gerade gesehen, dass ja eine Video-Anleitung für die Deko im Text steht.

  • Antworten
    Jessica
    8. Oktober 2017 at 10:22

    Huhuu,
    die sieht einfach unglaublich toll aus.
    Aber bei der VanilleMousse verstehe ich etwas nicht. Die Milch, Sahne und Vanille wird aufgekocht, aber dann wird nochmal Sahne untergezogen? Werden die 120g geteilt oder fehlt da was?
    Viele Grüße,
    Jessi

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      8. Oktober 2017 at 10:28

      Liebe Jessica,
      Da war einmal zu viel Sahne in der Rezeptbeschreibung 😉. Ich habe es rausgelöscht. Es wird nur Vollmilch gekocht und später dann die Schlagsahne untergehoben. Danke für den Hinweis! ❤️
      Liebe Grüße Maren

      • Antworten
        Jessi
        30. Dezember 2017 at 15:55

        Huhuu, so, habe die Torte ausprobiert und geschmacklich war sie suuuper lecker, aber leider ging bei mir doch was schief.
        Meine Streifen haben sich leider beim backen vereinigt – hab es auf Backpapier gemacht.. weiß nicht ob es daran lag, habe jetzt die Silikonmatten gekauft (am 06.01. starte ich den nächsten Anlauf ;))
        Und meine helle Mousse war ziemlich flüssig, war das bei dir auch so, oder hab ich da einen Fehler gemacht?

        Ich hoffe du hattest schöne Feiertage und rutscht gut ins neue Jahr. Vielen lieben Dank nochmal für die Antworten.

        Liebe Grüße, Jessi

        • Antworten
          MaLu's Köstlichkeiten
          30. Dezember 2017 at 20:18

          Hallo Jessi, Dankeschön für deine Rückmeldung! Bei den Streifen ist es wichtig, die Dekormasse nicht zu dick aufzustreichen. Ich denke, eine Silikonmatte macht das auf jeden Fall einfacher.
          Die helle Mousse war bei mir nicht flüssig 😉. Die Zubereitung einer englischen Creme hat es manchmal in sich. Im Zweifelsfall nimm einfach ein Blatt Gelatine mehr.
          Bin gespannt auf dein zweites Werk 😊.
          Liebe Grüße Maren

      • Antworten
        Jessi
        7. Januar 2018 at 12:27

        Huhuu,
        alsooo, diesmal hat es alles relativ gut geklappt, die Helle war wieder etwas flüssig (die Dunkle klappt einwandfrei, schon dubios), aaaaaaaber.. als ich dann meinen Springformrand abnehmen wollte, hat sich die Tortenfolie im Rand verfangen und zack, war oben der Rand angeditscht >.<.. also Springform mit Auslaufschutz ist nicht geeignet für Tortenfolie. Meine Freunde freuen sich auch über einen 3. Anlauf hahaha

        Danke für das schöne Rezept 🙂 Viele liebe Grüße, Jessi

    • Antworten
      Jessi
      7. Januar 2018 at 16:20

      Da fällt mir noch ein, was ich fragen wollte. Was für ein Backkakao benutzt du? Deiner ist so schön schwarz geworden, meiner war nur ein ticken dunkler als die Schoko-Mousse.

      Viele Grüße nochmal,
      Jessi

      • Antworten
        MaLu's Köstlichkeiten
        7. Januar 2018 at 17:58

        Mannomann, das ist ja ein richtiger Tortenkrimi bei dir! Weißt du, ich finde es total super, dass du so ehrgeizig bist und weitermachst, obwohl mal etwas nicht so ganz perfekt geworden ist. Deine Tipps sind sicher auch für andere Leser interessant.
        Ich verwende den guten Valrhona Backkakao* http://amzn.to/2m4LZlD . Der ist zwar teurer, aber ich finde es lohnt sich bei solchen Torten.
        Ich drücke weiter die Daumen!! Hast du diesmal übrigens ein Blatt Gelatine mehr verwendet?
        Liebe Grüße Maren

    • Antworten
      Jessi
      10. Januar 2018 at 14:04

      Hallo nochmal 🙂
      Ich hoffe die Antwort landet jetzt richtig, mal ist der Button da und mal nicht.
      Nach der Nacht im Kühlschrank war die helle Creme dann schon stabil, aber beim einfüllen war sie deutlich flüssiger als die dunkle, hab sie extra 20 Minuten angelieren lassen, bevor ich den Deckel aufgesetzt habe.
      Also gerade bei Torten etc. die echt lecker sind probier ich es dann auch öfters, es lohnt sich einfach. Ich bewundere deine Rezepte und wie begabt du bist, habe auch 3 Anläufe gebraucht, bis endlich der Plunderteig bei mir gelungen ist *grins*
      Ich freue mich schon auf neue Rezepte von dir ^^ Danke für den Link mit der Schoko, werde ich mal nach schauen, bin auch schon auf die Schokoladen Callets umgestiegen, vieeeel besser als normale Schokolade.

      Liebe Grüße,
      Jessi

      • Antworten
        MaLu's Köstlichkeiten
        10. Januar 2018 at 19:59

        Hallo Jessi,
        Hauptsache die Creme ist in der fertigen Torte dann fest! 😀 Dass sie zuvor flüssiger ist als die dunkle ist normal und offensichtlich hast du ja auch alles richtig gemacht. Du wirst noch zur Meisterbäckerin 🙂 !
        Danke für deinen lieben Kommentar und weiterhin viiiiel Spaß!!
        Liebe Grüße
        Maren
        P.S. Die Schokolade ist der Hammer! Ich nasche sie sogar nebenbei statt „normaler“ Schokolade! (Gute Kuvertüre ist eigentlich sowieso hochwertiger als Schokolade.)

  • Antworten
    Gugel-Glück
    8. Oktober 2017 at 20:34

    Liebe Maren, was für ein Kunstwerk! Ich finde die Streifen, so wie sie sind ganz zauberhaft. Und dann noch mit Mousse au chocolat! Ein absoluter Traum. Schmeckt bestimmt himmlisch … Viele liebe Grüße, Claudia

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      13. Oktober 2017 at 9:25

      Danke, liebste Claudia! Wer kann bei Mousse au chocolat schon Nein sagen? 😄
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    esstmehrkuchen
    8. Oktober 2017 at 21:53

    Unfassbar schön! Die Streifenoptik ist eine tolle Herausforderung für mich. Danke für die präzise Anleitung!
    LG
    Heidi

  • Antworten
    artcuisine in muenster
    9. Oktober 2017 at 7:43

    Die sieht wirklich bezaubernd aus und Danke für das tolle Rezept!

  • Antworten
    eatlettersanddeco
    9. Oktober 2017 at 15:31

    Liebe Maren
    Du bäckst wunderschöne Kunstwerke. DICKES KOMPLIMENT!
    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  • Antworten
    ichmussbacken
    10. Oktober 2017 at 10:05

    Liebe Maren,
    ich finde die geraden Streifen sehr schön! Sie sind so schön präzise und geradlinig, das gefällt mir.
    Das Innenmuster und die Deko obendrauf sind sowieso der Hammer. Du hast wirklich ein enormes Gespür für visuelle Gestaltung, Hut ab! Und fachliches Können hast du auch. Denkst du nicht hie und da ans Umsatteln auf Patisserie oder Café 😉 ? Ich bin sicher, KundInnen hättest du genug!
    Liebe Grüße
    Eva

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      10. Oktober 2017 at 10:15

      Liebe Eva,
      Mir geht es mit den Streifen genauso .. und ich glaube, inzwischen findet mein Mann sie auch klasse so 😉.
      Das mit dem Innenmuster hat mich wirklich gefreut. Klar, irgendwie habe ich mir schon gedacht, dass doch irgendwas dabei rauskommen müsse und tatsächlich kommt es ja auch drauf an wo man gerade entlangschreibest. Wenn man an der Stelle schneidet, wo die Streifen parallel laufen sieht’s natürlich anders aus. Aber trotzdem hübsch!
      Umsatteln auf Patisserie? Nein, bestimmt nicht! Dann kann man nur noch halb so kreativ sein und muss jeden Tag und ununterbrochen backen und oft immer dieselben Handgriffe tun. Da ist mir mein langjähriger Halbtags Job und mein liebstes Hobby nebenbei lieber 😉.
      Aber Danke für dein Vertrauen, dass ich sowas könnte 😄!
      Liebste Grüße Maren

      • Antworten
        ichmussbacken
        10. Oktober 2017 at 12:18

        Na gut, also keine Patisserie 🙁 . Ein Versand vielleicht 😉 ?
        Spaß beiseite, ich verstehe dich sehr gut. Wenn ein Hobby zum Beruf wird, hat man es nicht mehr als Hobby 🙂 ! Hobby-Backen ist entspannt, kreativ, experimentierfreudig. So soll es bleiben!

  • Antworten
    Jasmin
    10. Oktober 2017 at 13:28

    Hallo MaLu…. die Torte sieht wundervoll aus…auch im Abschnitt ist sie perfekt gelungen. Ein Konditor könnte es nicht besser machen. Großes Lob an dich… einfach toll 😄
    Liebe Grüße
    Jasmin

  • Antworten
    Anne
    11. Oktober 2017 at 1:28

    Liebe MaLu,
    ein großes Kompliment für diese Torte! Sie kommt einerseits total schick und modern daher und kommt dennoch ohne viel Schnickschnack oder Lebensmittelfarbe aus (was ich persönlich sehr gut finde). Ich hatte zwar schon eine Idee für meinen Weihnachtskuchen bzw. meine Weihnachtstorte, aber ich glaube, ich muss meine Pläne ändern und diese Torte backen! 😀 Ich werde sie zunächst wie im Rezept beschrieben probebacken, um zu sehen, ob sie bei mir auch so wunderschön aussieht, und würde sie dann für die Feiertage allerdings in einer größeren Form backen, da viele Leute mitessen und alle ein Stück abbekommen sollten. Ich hoffe, dass das auch so gut aussehen wird, wie bei Dir… Falls Du uns bis dahin das Rezept für die fruchtige Variante verraten solltest, könnte ich allerdings auch beide Torten in einer kleinen Form backen… 😉
    Vielen Dank für das interessante und herausfordernde Rezept, ich werde morgen nach der Arbeit direkt in den Baumarkt fahren 😀

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      13. Oktober 2017 at 9:09

      Liebe Anne,
      Als Weihnachtstorte eignet sie sich wirklich perfekt. Ich habe auch schon darüber nachgedacht 😉. Zumal man sie gut vorbereiten kann und auch ohne Probleme ein zwei Tage im Kühlschrank halten kann.
      Wenn du sie in einer größeren Form backst, würde ich den Biskuitrand evtl. 1cm breiter schneiden. Das sieht dann harmonischer vom optisch harmonischen Verhältnis aus.
      Die fruchtige Variante der Torte ist nicht viel anders, außer natürlich, dass ich statt einer Mousse au chocolat eine Beerenmousse zubereitet habe (ähnlich wie bei der Cassis Torte mit Mascarponekugeln) . Die Streifen habe ich mit Lebensmittelfarbe rot gefärbt, wie bei den Kirschtörtchen.
      Du siehst, deinem Weihnachtsprojekt steht nichts im Wege 😉.
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Julius
    12. Oktober 2017 at 14:03

    Wow, ich bin begeistert! Ganz toll

  • Antworten
    Ursula
    16. Oktober 2017 at 20:03

    Das ist wiederum eine Torte, die fantastisch aussieht und sicher auch so schmeckt. Kompliment für dieses Kunstwerk im eleganten Streifenlook. Liebe Grüsse, Ursula

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      16. Oktober 2017 at 23:50

      Ich danke dir für diesen netten Kommentar, liebe Ursula! Ich habe mich sehr über dein Kompliment gefreut. ❤️
      Ganz liebe Grüße
      Maren

  • Antworten
    Eva
    28. Oktober 2017 at 20:51

    Die Torte ist wirklich wunderschön. Ich habe sie direkt nachgebacken und sie ist wirklich wunderbar gelungen, auch der Streifenlook war tip top.
    Was man vielleicht in der Beschreibung noch erwähnen könnte: wenn es wirklich perfekt im Anschnitt aussehen soll, müssen die Böden ja in der gleichen Ausrichtung der Streifen in den Ring gelegt werden. Daran hatte ich einfach nicht gedacht, der untere Boden war dann quer gestreift und der obere längs, das sah dann im Anschnitt leider nicht so perfekt aus. Man muss sich also merken in welcher Ausrichtung der untere Boden liegt (vielleicht eine kleine Markierung am Ring?).

    Ich habe schon einiges nachgebacken. Was ich besonders toll finde: man kann viele der Torten so toll geschmacklich variieren. Mein Favorit bisher: der Tiramisu Cheesecake. Das Original ist mega lecker, ich habe ihn schon so oft gemacht. Ich wandele ihn aber auch gern ab: Boden mit hellen Keksen, in die Cheesecakemasse statt Amaretto Grand Marnier, Löffelbiskuits mit Orangensaft und Grand Marnier tränken. Obendrauf frische Himbeeren in die Mitte und drum rum Schokosahne mit weißer Schokolade.
    Aber auch diese Torte kann man super geschmacklich und farblich variieren. Ich werde mal etwas experimentieren.

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      28. Oktober 2017 at 22:55

      Liebe Eva,
      Vielen Dank für dein Feedback! Du hast recht, man muss auf die Ausrichtung der Streifen achten. Ich hatte das zuvor nicht bedacht und wurde dann beim Anschnitt von der schönen Optik überrascht. Ich hatte allerdings das Glück, dass ich sie zufällig gleich ausgerichtet hatte. 😉
      Genau wie du den Tiramisu Cheesecake abwandelst ( das hört sich übrigens sehr gut an), lässt sich auch diese Torte toll variieren. Ich habe sie gerade für ein Filmprojekt in rot und mit Beeren gebacken. Auch sehr hübsch und lecker!
      Lass dich weiter inspirieren und lass es mich wissen. Ich finde das supertoll und interessant!
      Liebste Grüße Maren

      • Antworten
        Eva
        29. Oktober 2017 at 22:13

        Hallo Maren,

        gibt es das Rezept zu der Beerentorte auch irgendwo?

        Das wäre toll!

        Beste Grüße aus HH,

        Eva

        • Antworten
          MaLu's Köstlichkeiten
          31. Oktober 2017 at 21:52

          Hallo Eva,
          die Beerentorte habe ich nicht hier auf dem Blog. Ich habe sie aus Komponenten verschiedener Rezepte zusammengestellt. Der Biskuit ist gleich wie bei der Schokoladentorte, die Streifen habe ich wie bei den Kirsch-Bananentörtchen gefärbt. Die Beerenmousse habe ich nach Vorbild der Johannisbeer-Mascarpone Torte gemacht und die Whiskycreme habe ich durch ein Beerenpüree ersetzt.
          Ich hoffe, ich könnte dir damit schon helfen 😉.
          Liebste Grüße nach Hamburg!
          Maren

  • Antworten
    Kati
    28. November 2017 at 15:15

    Hallo,
    die Torte ist wirklich top optisch! Würde sie gerne als große Torte in einer normalen Kuchenform machen und frage mich, ob ich dann die doppelte Menge machen soll?
    LG Kati

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      28. November 2017 at 21:35

      Ja, das sollte klappen, Kati! Von 18 cm auf 26 cm Durchmesser kann man in etwa die doppelten Mengen veranschlagen.
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Stürzenbecher Birgit
    18. Dezember 2017 at 7:50

    Liebe Maren!

    Diese Torte ist wirklich ein Traum😍😍👏👏
    Ich würde sie gerne zu Weihnachten machen,
    glaubst Du sie lässt sich auch einfrieren, damit sie dann ohne weitere
    Schäden transportiert werden kann?
    Ganz liebe Grüße
    Birgit

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      18. Dezember 2017 at 9:51

      Vielen Dank, liebe Birgit! Ich denke, es sollte kein Problem sein sie vorher einzufrieren.
      Schöne Feiertage und liebe Grüße
      Maren

  • Antworten
    Silvia Kuhn
    6. Januar 2018 at 20:00

    Hallöchen Malu !Habe gestern deine suuuper leckere Torte nachgebacken,sie kommt natürlich noch nicht an deine Vorgabe heran,aber meinen Lieben hat’s sehr gut geschmeckt. Da bin ich voll und ganz zufrieden. Wie du schon schreibst,ist sie in der Entstehungsphase etwas aufwendig,doch das Ergebnis entschädigt für alles. Werde nächstes mal noch einen Boden mehr backen,da ich eine 26 iger Form genommen habe (große Familie).Danke für deine tollen Rezepte ,mach weiter so 😊👍👍🍀Liebe Grüße Silvia

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      7. Januar 2018 at 17:54

      Tausend Dank, liebe Silvia! Ich freue mich sehr, dass dir die Torte gelungen ist und noch wichtiger, dass sie geschmeckt hat! In einer 26er Form ist sicher ein Boden mehr gar nicht so schlecht. Ein guter Tipp auch für die anderen Leser 🙂 .
      Liebste Grüße Maren

  • Antworten
    The Cottage Loaf Baker
    7. Januar 2018 at 21:52

    Inspirierend wie immer. Ich habe es für Syvesterabend probiert aber diesmal hat es mir nicht so gut gelungen. Ich habe nur eine 20cm Rand and dachte dass brauchte nur 15% mehr als für eine 18cm Torte. Meiner Meinung nach wäre es besser noch 33 bis 50% mehr machen. Das Jaconde Inprime war auch ein Problem (mein ersten Mal!). Was denken Sie – 50% mehr für eine 20cm Torte and Doppel für 26cm? Ich probiere es noch einmal nächste Woche für ein Geburtstag Feier aber diesmal werde Ich Ihre Fruchtvariant machen, mit Pistazien Mousse (wenn ich ein Rezept finde) unten, and Himbeer Mousse und Schokolade Ganache Glasur oben.

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      8. Januar 2018 at 7:06

      Dankeschön! Also genau genommen müssten es 23 Prozent mehr sein. Ich könnte mir aber bis zu 34-40 % auch noch gut vorstellen, um das optische Verhältnis (Höhe zu Breite) besser hinzubekommen.
      Beim Joconde Imprimé darauf achten, dass die Dekormasse nicht zu dick aufgestrichen wird. Ich bin gespannt aufs nächste Mal! 😊
      Herzliche Grüße!

      • Antworten
        The Cottage Loaf Baker
        9. Januar 2018 at 13:48

        Also es ist eine lange Zeit seit ich Mathematik gemacht hat. Ein halbes centimetre dicker fuer den Mousseschicht macht ein grosser Unterschied. Das Mathematik heist V = pi x radius squared x height. Beim 2cm schicht von ein 18cm Rand zu 20cm ist es 125% grosser und zu 26cm, 200%. Beim 2.5cm schicht ist 20cm 154% grosser, 26cm 260%!!!! Hmmmmmm…..Dass habe ich night Erwartet abet Das Mathematik luegt nicht.

  • Antworten
    Layered Mousse Cake 2 Ways – with lots of trouble – The Cottage Loaf
    17. Januar 2018 at 9:07

    […] little bit too much. For New Year’s Eve I decided to make another of Maren Lubbe’s (of Malus Köstlichkeiten) fabulous wonders, a Whisky and Chocolate mousse cake encased in stripy joconde sponge topped off […]

  • Antworten
    Patryk Gawron
    12. März 2018 at 9:22

    Hallo,
    Ich habe eine Frage zu der Tortenrandfolie. Diese vorgeschlagene hat eine Höhe von 60 mm. Auf den Bildern ist aber zu sehen dass die Folie übersteht. Soll man dann zwei Lagen übereinander legen oder wie soll man es hinbekommen ?

    Viele Grüße

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      12. März 2018 at 9:48

      Ja genau, Patryk! Wobei der obere Rand am wichtigsten ist. Unten, wo der Biskuit ist, würde auch der Springformrand reichen.
      Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    Sabrina
    16. März 2018 at 10:10

    Hallo, würde diese Torte gerne versuchen. Meine Schubladen im Eisfach sind aber gar nicht so groß. Wie bekommt ihr das hin??? *blödfrag* Danke, LG Sabrina

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      16. März 2018 at 10:30

      Hallo Sabrina, das ist keine blöde Frage! 😃 Es ist eher ein blödes Problem 😉. Damit die Streifen nicht verschmieren ist es essentiell, dass sie gefroren werden. Man könnte aber natürlich kürzere Stücke für den Rand nacheinander einfrieren. Aber der Aufwand ist natürlich hoch. Die Kreise könnte man dafür notfalls ohne Streifen backen.
      Hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.
      Liebe Grüße Maren

      • Antworten
        Sabrina
        26. März 2018 at 15:16

        Wollte nur kurz Rückmeldung geben. Habe die Torte erfolgreich gebacken – erfolgreich mehr oder weniger 😉 Habe eine kleine Silikonmatte genommen und bis an den Rand gestrichen. Zwei Streifen und zwei Böden habe ich ganz exakt davon rausbekommen. Viel Ausschuss blieb da nicht übrig 😊 Allerdings ist mir die Vanillecreme nicht fest geworden – hat laut meinen Gästen dem Geschmack keinen Abbruch getan… War wirklich lecker nur ist die Creme ziemlich dünn gewesen und ist soauch etwas in den Boden eingezogen. Gibt es für die Creme vielleicht auch ne Anleitung zur Zubereitung im Thermomix 🙈 Schokomousse war perfekt,habe ich gut im Topf hinbekommen! Danke für das tolle Rezept und die praktische Anleitung mit Bildetn! Wurde schon beauftragt für die nächste Feier nochmal zu backen 😊

        • Antworten
          MaLu's Köstlichkeiten
          2. April 2018 at 19:33

          Liebe Sabrina,
          schön, dass du dich noch mal meldest 🙂 . Ja, man bekommt die Streifen und Böden gerade so herausgeschnitten. War bei mir auch so!
          Die Vanillecreme scheint bei manchen Lesern Schwierigkeiten zu verursachen 😉 . So eine englische Creme, die ja die Basis ist, kann wohl etwas heikel sein. Solltest du die Torte noch einmal machen, nimm doch einfach 1 Blatt Gelatine mehr. Dann sollte es klappen 🙂 . Im Thermomix habe ich sie noch nicht gemacht, aber bestimmt geht das auch. Einfach vorher mal ausprobieren und vielleicht als Dessert servieren 😉 . Falls es klappt, würde ich mich freuen, wenn du mir nochmal schreibst.

          Liebe Grüße Maren

  • Antworten
    divingbeauty
    1. April 2018 at 17:44

    Ich hab mich gestern für’s heutige Osterkaffeetrinken mal dran gewagt.

    Aber wie so oft hat die Gelatine die Vanillecreme geschmacklich fast neutral gemacht. Frisch angerührt war sie so lecker, hatte extra reichlich Vanillepulver reingemacht, doch nach einer Nacht im Kühlschrank schmeckt man nix mehr von der schönen teuren Vanille. Bei Schokocremes oder Zitrone etc. ist das nicht so tragisch, die haben genügend Eigengeschmack, aber bei Vanillecremes passiert mir das echt jedes Mal. Hast du einen Tipp für mich? (Außer NOCH mehr Vanillepulver reinzutun, war wirklich schon großzügig.) Das muss doch irgendwie besser gehen…

    • Antworten
      MaLu's Köstlichkeiten
      2. April 2018 at 19:12

      Hm, wenn ich ehrlich bin, finde ich nicht, dass Vanille an Geschmack verliert. Welches Vanillepulver hast du verwendet? Hast du es schon einmal mit echten Vanilleschoten versucht? Die sind doch eigentlich super aromatisch. Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit…
      Liebe Grüße Maren

      • Antworten
        divingbeauty
        2. April 2018 at 22:45

        Ich kaufe immer die 5g Päckchen gemahlene Bourbonvanille von Alnatura, kosten zwar mittlerweile auch 5€, sind dafür aber wesentlich ergiebiger, als eine Schote. Ich hatte schon extra weniger Alhokol in die Vanillecreme und dafür etwas mehr in die Schokoschicht, aber von der Vanille war wirklich nur noch wenig zu schmecken. Hauptsächlich süß mit leichter Alkoholnote.

        Ich versuche deine Creme nochmal bei der nächsten Torte einzubauen. Dann ganz ohne Alkohol, mit noch mehr Vanille und vielleicht etwas weniger Gelatine. Denn wie gesagt, als ich die letzten Reste aus der Schüssel gekratzt habe, war sie extrem lecker. Das beste Vanillecreme-Rezept, das ich bisher ausprobiert habe (backe noch nicht so lange). 🙂

        • Antworten
          MaLu's Köstlichkeiten
          2. April 2018 at 22:52

          Ich denke, die Idee den Alkohol in die Schokoladenschicht zu geben ist gut. Trotzdem empfehle ich dir, einmal gute frische Vanilleschoten zu verwenden. Wo es nicht drauf ankommt verwende ich auch hochwertige gemahlene Vanilleschoten von Madavanilla. Aber nichts geht über frische Vanille, finde ich! Ob du mit weniger Gelatine auskommst, musst du schauen . Einige Leser hatten Probleme mit der Festigkeit der Mousse. Aber du kennst dich ja inzwischen aus 😉.

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